Farbige Scherenschnitte
entstehen in der Konzentration auf Pinselstrich und Farbflächen eines abstrakt bemalten Papieres.
Wie beim „Wolkengucken“ werden Formen und Figuren assoziiert. Nach und nach legt der Schnitt der Schere die Geschichte frei, die das Papier verborgen hält. Eine Vorzeich-nung gibt es nicht.
Jegliche Farbigkeit ist durch das abstrakt bemalte Papier vorge-geben. Nichts wird nachträglich hineingezeichnet oder farbig ergänzt.
Jeder Scherenschnitt wird aus einem einzigen Stück Papier zusammenhängend geschnitten.
Die Arbeiten sind verkäuflich.



